Nanotechnologie bedeutet somit das Vordringen in gigantisch kleine Welten. In eben dieser "Zwergenwelt" werden viele Möglichkeiten unserer Zukunft liegen; bisher als unlösbar geltende Probleme können gelöst werden.

 

Wie funktioniert das?

  

Die Nanoversiegelungen bestehen aus Nanopartikeln mit Komponenten, die sich mit der Oberfläche fest verbinden und mit anderen Komponenten die den gewünschten Effekt bewirken. Diese Partikel ordnen sich während des Auftragens intelligent an:

Die bindenden Komponenten wandern zur Oberfläche, die Antihaftkomponenten richten sich zur Luft hin aus.

Bei dieser "Selbstorganisation" bildet sich eine ultradünne (nicht fühlbare/sichtbare), glasartige Schicht, die mit der Oberfläche eine homogene Verbindung eingeht und so eine extreme Dauerhaftigkeit gewährleistet. Dies schützt die Oberfläche auch vor aggressiven Umwelteinflüssen.

 

 

Was ist Nanotechnologie?

 

„Nano“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet Zwerg.

Die Nanotechnologie gewinnt für alle Industriezweige an Bedeutung. In einer Größenordnung von weniger als 100 Milliardstel Metern erschließt sie einzigartige chemische und physikalische Stoffeigenschaften von Teilchen und Strukturen.

 

Dies ermöglicht die Herstellung und Anwendung einer Vielzahl von Materialien und erschließt völlig neue Anwendungsmöglichkeiten wie z. B. die Behandlung von Oberflächen. Hier lassen sich durch die Behandlung mit Nanotechnologie einzigartige Effekte erzielen wie Scheiben, die sich selbst reinigen oder herkömmliche Textilien wie Hemden von denen Flüssigkeit und Schmutz einfach abperlt.

 
 
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